Dreißig Leute im Ausland und alles im Kopf
Anfang 2026 kam ein Firmeninhaber auf uns zu, der damals dreißig Mitarbeiter auf Baustellen in Deutschland hatte. Er kümmerte sich für sie um Unterkunft, Fahrten und Einsatzplanung. Er kontrollierte und korrigierte Stundenzettel und entzifferte daraus die Adressen der Baustellen. Was nicht mehr in den Kopf passte, suchte er nachträglich in WhatsApp-Verläufen.
Er wollte einen Ort, an dem alles zusammenläuft. Keine App für Berichte, sondern ein System, in dem die Firma läuft.